Bitcoin-Klage: Ehemaliger Nchain-CEO ist verschwunden und Anwälte beschuldigen Craig Wright wegen Fälschung

Die Klage von Kleiman gegen Wright in Florida wird weiter entschlüsselt, da die Anwaltskanzlei des Klägers Craig Wright beschuldigt hat, Dokumente gefälscht zu haben, die angeblich vom mysteriösen gebundenen Kurier stammen. Kleimans Anwalt hat einige weitere Aussagen mit Leuten wie Wrights Frau und dem Londoner Buchautor Andrew O’Hagan geplant. Kleimans Anwaltsteam möchte auch den ehemaligen Nchain-CEO Jimmy Nguyen absetzen, behauptet jedoch, sie hätten ihn nicht vorladen können.

 

Kleimans Anwalt behauptet, Wrights Liste könnte “ein weiteres Beispiel für Fälschung und falsche Darstellung vor Gericht” sein

Seit dem Valentinstag 2018 hat sich die Klage von Kleiman gegen Wright in Florida entfaltet. Wright wird vorgeworfen, das angebliche Erbe des Bitcoin-Vermögens und des geistigen Eigentums des inzwischen verstorbenen David Kleiman manipuliert zu haben. Angeblich hatten die beiden eine mehrjährige Geschäftsbeziehung und erwarben 1,1 Millionen BTC, die angeblich in ein blindes Vertrauen eingebunden waren. In den letzten Monaten hat sich das Gericht mit Wrights Geschichte befasst, dass er nicht auf die Gelder zugreifen konnte, bis ein gebundener Kurier die Schlüssel für eine verschlüsselte Datei geliefert hatte. In der ersten Februarwoche 2020 beanspruchte Wright das Anwalts- und Mandantenrecht über 11.000 redigierte Dokumente und teilte dem Gericht mit, dass der gebundene Kurier ein Anwalt sei, der dem Gericht keine Informationen übermitteln könne.