Zentralbanken zu Gold: ‘Boo! Hinter dir’

Bitcoin-Boneheads würden zweifellos damit streiten, wenn sie durch das Leben hüpfen und torkeln und nichts anderes ohne Zentralbank ausgeben, das auch niemand als Geld verwendet.

Aber ignoriere das Crypto-Krapto. Denn man könnte tatsächlich sagen, dass Gold in den letzten zehn Jahren viele Zentralbanken hinter sich hat. “Direkt hinter dir!” schreit die Goldunterdrückungsmenge. Aber der offizielle Sektor hat Gold tatsächlich durch die Flaute von 2015-17 geschoben, bevor er dazu beitrug, es 2018 und 2019 zum Fliegen zu bringen.

 

Zentralbanken haben Gold zu Tiefstpreisen abgeladen

Hühner, Eier, Karren, Esel, was auch immer. Die Zentralbanken als Gruppe haben Gold zu Tiefstpreisen abgeladen, dann haben sie vor einem Jahrzehnt Nettokäufer bei 1000 USD und mehr gemacht und seitdem nicht mehr aufgehört.

Erst als Gold um die Wende dieses neuen Jahrzehnts über 1500 Dollar brach. Jetzt hier oben bei 1600 USD pro Unze und darüber sind die Zentralbanken laut Bullion Bank-Händlern offenbar AWOL geworden. Ein Schreibtisch sagt, dass bereits vor dem Covid-19-Anstieg in altem Gelb in diesem Monat ein Rückzug auf 1500 US-Dollar erforderlich war, um festzustellen, ob das Angebot des offiziellen Sektors noch vorhanden war.

Warum so plötzlich schüchtern? Rekordhohe Preise verteuern den Kauf von Gold und erhöhen das Gewicht des bestehenden Portfolios. Und da Goldbarren nach Dollar und Euro bereits als drittgrößtes Gut Moskaus gelten, zitiert Reuters einen Ökonomen. “Der Goldbedarf der Zentralbank nimmt ab.”